Pflanzendrinks

Gut für dich und die Umwelt!

Auf plantdrink.de erfährst du, was Pflanzendrinks eigentlich sind, welche Unterschiede es gibt und warum Pflanzendrinks gut für dich und die Umwelt sind.

Wieso gibt es immer mehr Pflanzendrinks zu kaufen?

Immer mehr Menschen trinken Pflanzendrinks als Alternative zur Milch. Dies zeigt auch eine Marktforschung von 2017. Laut dieser wächst der Konsum von Pflanzendrinks jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Mittlerweile ist die Hafermilch der Favorit vieler Konsumente. Dieser Trend zeigt sich auch auf Pinterest: In 2019 ist die Suche nach “oatmilk” um 186% gestiegen.

Die steigende Beliebtheit, lässt sich neben den Geschmack hauptsächlich auf folgende Gründe zurückzuführen, die für Pflanzendrinks sprechen: die Gesundheit, die Nachhaltigkeit und das Tierwohl.

Pflanzendrinks und deine Gesundheit

Für einen Großteil von Pflanzendrink-Konsumenten sind gesundheitliche Beschwerden, die mit der Laktose in der Milch zusammenhängen, Anlass auf diese zu verzichten und auf Pflanzendrinks umzusteigen. Zudem bieten die Inhaltsstoffe einiger Pflanzendrinks positive Gesundheitsauswirkungen, wenn eine gewisse Menge des Pflanzendrinks konsumiert wird.

So enthält der Haferdrink zum Beispiel den Ballaststoff Beta-Glukan, der ab einer Menge von 1g/Portion gut für den Cholesterinspiegel, eine längere Sättigung und die Verdauung sein kann. Wieviel Ballaststoffe in den Pflanzendrinks enthalten sind, schwank je nach Sorte. Achte am besten schon beim Kauf des Pflanzendrinks auf die Nährwertangaben.

Pflanzendrinks und die Nachhaltigkeit

Pflanzendrinks sind in der Herstellung unterschiedlich aufwändig. Man benötigt unterschiedlich viele Ressourcen. Die meist natürlichen Inhaltsstoffe der Sorten, sind generell recht umweltschonend anzubauen. Manche Pflanzendrinks unterschieden sich allerdings deutlich voneinander.

Zum Beispiel für den Anbau der Mandeln für Mandelmilch wird relativ viel Wasser benötigt. Auch der CO2-Ausstoß ist im Vergleich zur Kuhmilch weitaus geringer. So sind die Treibhausgase bei der Hafermilch-Produktion unter ein drittel von Kuhmilch. Der Landverbrauch liegt im Vergleich auch geringer und die Versauerung der Meere auch. In diesem Punkt ist Hafermilch führend, da sie 92% weniger Versauerung verursacht als Kuhmilch.

Pflanzendrinks und das Tierwohl

Für viele Menschen sind ethische Gründe Anlass für eine vegane Ernährung. Das Tierwohl kann zum Beispiel ein Motiv sein, Pflanzendrinks statt Kuhmilch zu trinken. Damit verbunden ist der Umgang mit den Tieren, also die Tierhaltung. Für einige ist es schwer mit dem eigenen Gewissen vereinbar, dass Tiere für den Konsum vielleicht leiden könnten. Oder auch nur für diesen Zweck unter teils schlechten Bedingungen gehalten werden.

Wenn du gerne mehr über Pflanzendrinks erfahren möchtest, erfährst du hier mehr.

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